Der BMW BERLIN-MARATHON 2026 war damit erneut weit mehr als ein Rennen um Siege und Rekorde. Mehr als 56.000 Marathonläuferinnen und -läufer aus 162 Nationen machten die Berliner Straßen zu einer internationalen Bühne des Laufsports.
An der Spitze lieferten Tigst Assefa und Guye Adola Weltklasseleistungen. Assefa verpasste den Weltrekord nach einem dramatischen Einbruch auf den letzten Kilometern, stellte mit 2:11:04 Stunden aber dennoch einen neuen Streckenrekord auf. Bei den Männern feierte Adola neun Jahre nach seinem zweiten Platz bei seinem Berliner Debüt den Sieg.
Und auch für die deutschen Läuferinnen und Läufer hielt das Rennen einige Geschichten bereit: Anna Langerwisch gelang mit 2:27:31 Stunden der Sprung unter 2:30, Haftom Welday führte das deutsche Männerfeld mit 2:08:25 an.
Berlin 2026 lieferte damit einmal mehr das, was diesen Marathon so besonders macht: Weltklasse an der Spitze, persönliche Bestleistungen im gesamten Feld – und Geschichten, die weit über die 42,195 Kilometer hinausgehen.